Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,

schon wieder geht ein Jahr vorbei. Ein Jahr, in dem sich weltpolitisch viel verändert hat, in dem wir von einer globalen Katastrophe gerade noch verschont blieben und in dem die Finanzmärkte wie selten zuvor erschüttert wurden.
Bislang trotzt die deutsche Wirtschaft der Krisenstimmung. Für 2012 bleibt zu hoffen, dass sich dieser Trend entgegen aller Befürchtungen fortsetzt.
Zum Jahresende ist nicht nur Zeit zurückzublicken, sondern auch ein großes Dankeschön auszusprechen. Danken möchten wir Ihnen für die gute Zusammenarbeit im zurückliegenden Jahr.
Zwei Dinge möchten wir in diesem Zusammenhang noch einmal besonders herausheben, die weitgehend gute Annahme des wieder aufgelegten Newsletters und die durchweg positiven Reaktionen auf unseren Messeauftritt bei der diesjährigen Agritechnica in Hannover. Eine Messenachlese finden Sie in dieser Ausgabe.
Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein besinnliches und schönes Weihnachtsfest und für 2012 beruflich und privat alles Gute.
Ihr Peter Suer und das gesamte Team der Suer Nutzfahrzeugtechnik GmbH & Co. KG
Suer stellt Schleppergewichte, Ladungssicherungssysteme und Beleuchtung aus
Die Agritechnica 2011 hat am 19.11.2011 ihre Pforten in Hannover geschlossen.
415.000 Besucher, ein Viertel ist aus dem Ausland angereist, bestätigten die große Bedeutung der weltweit größten Landwirtschafts- und Landtechnik-Messe.
2.700 Aussteller aus 48 Ländern zeigten ein vielfältiges Programm an Maschinen, Geräten, Ersatzteilen und Zubehör.
Suer Nutzfahrzeugtechnik hat die Schwerpunkte auf folgende Warengruppen aus dem Lieferprogramm gesetzt:
- Ballastierung für Schlepper (darunter unser „eyecatcher“: Betongewicht 1000kg in Sonderlackierung „Kuh“)
- Ladungssicherungssysteme (unser neues Programm SUER „S-Line“)
- Beleuchtung (Aspöck)
Die Suer Nutzfahrzeugtechnik lockte viele Kunden mit Ihrem, speziell für die Agritechnica hergestellten schwarz-weiß gefleckten Kuhgewicht an. Durch das große Interesse schon vor der Messe, hat sich Suer für eine Verlosung entschieden. Im Anschluss an die Messe wird das begehrte Objekt unter den Teilnehmern verlost und macht dann einen normalen Traktor zum farbenfrohen Hingucker.
Suer-Ballastgewicht 700 kg wurde von der DLG im Fokustest erfolgreich geprüft
Die neuen Suer-Stahlbetongewichte wurden von der DLG auf statische Zugfestigkeit hin geprüft.
In offiziellem Rahmen wurde auf der Messe nun die Prüfungsurkunde von der DLG an Mitarbeiter der Firma Suer überreicht.
Damit bestätigt sich, dass die Gewichte den Anforderungen der Kunden an hohe Qualität entsprechen.
Die DLG zieht positives Fazit
1. Die Landtechnik- und die Zulieferindustrie waren auf der Agritechnica 2011 hervorragend repräsentiert. Über 2.700 Unternehmen aus 48 Ländern zeigten ein komplettes Angebot an Maschinen, Geräten, Ersatzteilen und Zubehör. Der Auslandsanteil stieg von 47 Prozent in 2009 auf 50 Prozent. Die Ausstellerzahl hat sich in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt. Die Zahl der Auslandsaussteller hat sich im gleichen Zeitraum mehr als verdreifacht.
2. Die Agritechnica ist die Plattform der Landmaschinenhersteller zur Einführung neuer Maschinen und Geräte. Die gezeigten Innovationen aus den Bereichen Elektronik, Steuerungs- und Regeltechnik sowie Datenmanagement ermöglichen neue Dimensionen an Präzision und Effizienz.
3. Mit rund 415.000 Besuchern hat die Agritechnica einen neuen Höchststand erreicht. Dies entspricht einer Steigerung um rund 18 Prozent gegenüber 2009. Dieses Ergebnis zeigt das enorme Interesse der Landwirte und Experten an modernster Technik und richtungsweisenden Zukunftskonzepten. Die Landwirte wollen angesichts der weltweit positiven Perspektiven moderne Technik nutzen, um den professionellen Pflanzenbau zu optimieren.
4. Rund 315.000 Besucher kamen aus dem Inland. Eine neutrale Umfrage bei den Besuchern zeigt, dass die Landwirte aus allen Regionen sehr gut vertreten waren. Aus Süd- und Südwestdeutschland kamen 39 Prozent, aus Nord- und Westdeutschland 48 Prozent und aus Ostdeutschland 13 Prozent.
5. Die Agritechnica ist internationaler denn je. Der 25-prozentige Zuwachs gegenüber 2009 auf rund 100.000 internationale Fachbesucher kam insbesondere aus den Niederlanden (über 10.000 Besucher), der Schweiz (9.000), Österreich (8.400), Irland (6.100), Dänemark (6.000), Frankreich (5.400), Großbritannien (5.200), Finnland (3.300) und Italien (3.200).
Mit rund 18.000 Entscheidern und Investoren aus den Großbetrieben Mittel- und Osteuropas erweist sich die Agritechnica als der erwartete Anziehungspunkt. Dies entspricht einer Zunahme von 25 Prozent gegenüber dem Jahr 2009. Die meisten von ihnen kamen aus Polen (3.200), Tschechien (3.000), Russland (2.300) und aus der Ukraine (1.600).
Der Charakter der Weltleitausstellung hat sich durch den gestiegenen Besuch aus Nord- und Südamerika (6.100 Besucher) eindrucksvoll bestätigt. Ebenso ist der Besuch aus den Schwellenländern, wie Indien, China und Pakistan (2.000), deutlich gestiegen.
6. Rund 55 Prozent der Agritechnica-Besucher sind landwirtschaftliche Unternehmer.
23 Prozent bewirtschaften Betriebe bis 50 ha, 23 Prozent 51 ha bis 100 ha, 42 Prozent 101 ha bis 1.000 ha und 12 Prozent über 1.000 ha. Mehr als 33.000 Besucher kamen aus dem Landmaschinenhandel und -vertrieb sowie über 32.000 aus dem Maschinenbau und aus der Zulieferindustrie. Darüber hinaus besuchten rund 34.000 Lohnunternehmer aus dem In- und Ausland die Agritechnica 2011.
7. Die Besucherumfrage zeigt, dass zwei Drittel der befragten Landwirte ihre aktuelle Betriebssituation als gut einschätzen. Dieser Wert liegt rund 20 Prozent höher als 2009. Weiterhin zeigt das Ergebnis, dass nahezu drei Viertel der Landwirte in den nächsten beiden Jahren konkrete Investitionsabsichten haben.
8. Das Interesse der Fachbesucher war wie immer stark auf Traktoren und Transportfahrzeuge, die gesamte Bandbreite der Bodenbearbeitung sowie auf die Erntetechnik für Getreide, Futter und Hackfrüchte ausgerichtet. Darüber hinaus ist deutliches Interesse an der Technik für die Saat, Pflanzenpflege, Düngung und den Pflanzenschutz sowie an Zubehör und Ersatzteilen zu verzeichnen. Aber auch die zahlreichen Spezialangebote, wie die Forsttechnik, der Gemüsebau oder die Kommunaltechnik/Landschaftspflege, fanden großes Interesse.
9. Größer, schneller, breiter, diese Attribute kennzeichnen weiterhin zahlreiche Entwicklungen in der Landtechnik, sie werden aber in ihrer Bedeutung zunehmend und flächendeckend überlagert durch ständig neue Entwicklungen in der Elektronik und Sensorik. Diese bestimmen heute überwiegend den Innovationsgrad von Maschinen und Systemen mit dem Ziel, Prozesse noch effizienter, präziser, umweltschonender und kostensparender zu gestalten. Dies war auf der Agritechnica 2011 und insbesondere im Special „Smart Farming - Landwirtschaft mit K(n)öpfchen“ deutlich zu spüren. Die dort angebotenen Informationen zu neuesten Entwicklungen der Sensortechnik, der Navigation und des Datenmanagements stießen auf außerordentlich großes Interesse bei den Landwirten.
10. Dem absehbaren Fachkräftemangel in der Landtechnik, bei Herstellern und dem Service wurde auf der Agritechnica durch gezielte Maßnahmen begegnet. In dem Special „Werkstatt Live“ demonstrierten Fachleute, vom Auszubildenden bis zum Meister, ihr Können und Potenzial an Hightech-Maschinen bei typischen Wartungs- und Servicearbeiten. Darüber hinaus informierten die Hersteller über die attraktiven Berufsfelder für qualifizierte Maschinenbauer, Elektrotechniker und Informatiker.
11. Die zahlreichen internationalen Fachveranstaltungen und Foren mit attraktiven, die professionellen Landwirte und Fachleute interessierenden Fragen, sind ein Markenzeichen der Agritechnica.
12. Nachwuchs ist fester Bestandteil der Agritechnica. Über 10.000 Junglandwirte, Schüler und Studenten aus dem In- und Ausland haben die verschiedenen Veranstaltungsangebote auf der Agritechnica genutzt. Hervorzuheben ist die Podiumsdiskussion, bei der rund 400 Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer aus vielen europäischen Ländern Fragen der Betriebsführung und des Managements erörterten. Auf großes Interesse stießen dabei die Erfahrungsberichte junger deutscher und österreichischer Landwirte, die Betriebe in Australien, Kanada, Polen und Russland leiten. Ein Highlight der Agritechnica 2011 war erneut die erstmals in der TUI-Arena durchgeführte „Young Farmer’s Party“ mit über 3.000 jungen Leuten.
Die nächste Agritechnica findet vom 12. bis 16. November 2013 (Exklusivtage am 10. und 11. November) auf dem Messegelände in Hannover statt.
Quelle Text: www.agritechnica.com, mit freundlicher Genehmigung der DLG
Schleppergewicht geht nach Bayern
Das Schleppergewicht mit der Kuhfell-Optik hat einen neuen Besitzer. Unter vielen Teilnehmern wurde Herr Konrad Schiller ,Verkaufsberater der BayWa AG aus Eging am See als zukünftiger Halter der "Kuh" ausgelost.
Herzlichen Glückwunsch.
Johanna Klimasara
Mein Name ist Johanna Klimasara und ich mache meine Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel bei der Firma SUER Nutzfahrzeugtechnik in Wermelskirchen.
Im August 2011 begann ich mit meiner Ausbildung. Wir wurden von unserem Ausbilder Herrn Czialla herzlich begrüßt. Er hat uns in der ersten Woche über die unterschiedlichen Bereiche und Besonderheiten der Firma Suer informiert. Auch eine Führung durch das Unternehmen und eine Einführung in das Warenwirtschaftssystem gehörten in dieser Woche zum Programm.
In dieser Zeit lernte ich auch die anderen Auszubildenden kennen, mit denen ich mich sehr gut verstehe. Nach dieser Woche wurden wir in unsere Abteilungen eingeteilt. Ich kam in den Einkauf zu Herrn Beyer und Herrn Becker und war sehr aufgeregt und gespannt, wie mich die Abteilung empfängt. Aber vor allem, ob Sie mit mir zurechtkommen würden.
Jedoch machte ich mir völlig überflüssig Gedanken, da mich diese Tischgruppe, an der auch Herr Feldmann und Herr Dudek vertreten sind, herzlich begrüßt und aufgenommen hat.
Herr Beyer und Herr Becker informierten mich über die Tätigkeiten und Aufgaben im Einkauf. Mir wurde und wird alles sehr gut erklärt, ich lerne nach und nach immer mehr dazu und werde richtig mit in den Arbeitsprozess einbezogen. Auch wenn ich einige Fragen öfter stellen muss, wird es mir immer wieder gern erklärt
Zahlreiche Aufgaben wurden mir dabei schon in kürzester Zeit beigebracht und übertragen. Abwechslungsreiche und interessante Themengebiete galt es hierbei zu meistern, wie z.B. die Auftragsbestätigungen zu kontrollieren und einzupflegen, Liefertermine bei unseren Lieferanten nachzufragen und die Rechnungen zu kontrollieren. Vor der größten Herausforderung stand ich bei der Bearbeitung der Dispo-Liste. Hierbei handelt es sich um die Bestellung der benötigten Ware für unser Stammhaus in Wermelskirchen. Genaue Bedarfspläne und Absatzmengen bilden dabei eine wichtige Grundlage zur Berechnung der Bestellmengen.
Und auch wenn ich mich in den ersten Tagen und Wochen an die langen Arbeitszeiten gewöhnen musste, macht mir diese Arbeit viel Spaß und ich weiß, dass ich dieser Tätigkeit auch in Zukunft weiter nachgehen möchte.
Muss es immer die Flasche Wein oder der Wandkalender sein?
Diese Frage stellt sich jedes Unternehmen zur Weihnachtszeit. Und die Diskussionen über das „Was“ und „Wem“ wollen kein Ende nehmen.
Sicher freut sich jeder Geschäftspartner – wir auch - über ein Präsent zu Weihnachten. Aber kann der Aufwand für die Kalender- und Flaschenflut nicht auch anderweitig für Freude sorgen?
Wir meinen ja und haben beschlossen, den vorgesehenen Betrag für Weihnachtspräsente einem karitativen Zweck zukommen zu lassen. Mit der Summe wollen wir naheliegend eine Einrichtung in unserer Region unterstützen. Die Wahl fiel auf die Evangelische Jugendhilfe Bergisch Land gGmbH in Wermelskirchen.
Die Evangelische Jugendhilfe Bergisch Land gGmbH bietet Kindern und Jugendlichen, die aufgrund sozialer Notsituationen aus ihrem bisherigen Leben gerissen wurden, die Möglichkeit, in angenehmer, betreuter Umgebung neue Lebensperspektiven zu entwickeln. Ziel der Einrichtung ist es, den Jugendlichen ein erfülltes und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen und sie in lebensbestimmende Entscheidungen einzubeziehen.
Wir hoffen eine Entscheidung im Ihrem Sinne getroffen zu haben.
Ein starkes Team
Nach dem erfolgreichen Start unserer beiden Niederlassungen in München und Kassel, sollte dem stetig wachsenden Kundenstamm im Süden des Landes geschuldet, auch Südwestdeutschland „seine eigene Niederlassung“ bekommen. Eröffnet wurde 1967 zunächst ein Standort in Böblingen. Durch den raschen Wirtschaftsaufschwung in dieser Zeit führte bereits sechs Jahre später ein Umzug in größere Räumlichkeiten zur heutigen Anschrift in Nufringen.
Die Gemeinde Nufringen zählt heute etwas mehr als 5000 Einwohner und liegt ca. 30 Kilometer südlich von Stuttgart an der Bundesstraße 14, an der Westspitze des Naturparks Schönbuch. Über die Bundesstraße besteht unmittelbarer Anschluss an die Autobahn 81.
Mit einer Lagerfläche von mehr als 2000 qm und einer Produktpalette von über 4000 Artikeln werden unsere Kunden im südwestlichen Teil Deutschlands schnell und zuverlässig beliefert.
Seit 1997 leitet Bernd Neumann die Niederlassung. Mit ihm arbeiten dort heute 21 Mitarbeiter in Büro und Lager. Drei Mitarbeiter im Außendienst stehen den Kunden vor Ort beratend zur Seite.
Seit dem 1. August 2011 wird zum ersten Mal in der Niederlassung eine Kauffrau im Groß- und Außenhandel ausgebildet. Gemeinsam mit ihr begann ein Auszubildender zur Fachkraft für Lagerlogistik.





































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